Bestandsgebäude seit 1998 · Schwerpunkt Baujahr vor 1979

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Kellerdecke

Die Decke zwischen dem unbeheizten Keller und dem ersten Wohngeschoss. Ungedämmt ist sie im Altbau der häufigste Grund für kalte Fußböden im Erdgeschoss.

BauartTypisch fürU-Wert ungedämmt, etwa
KappendeckeGründerzeit bis 1950er-Jahre1,2
Gewölbeältere Häuser, oft Vorkriegszeitsehr unterschiedlich
Holzbalkendeckebis in die 1950er-Jahre0,8
Hohlstein- oder Rippendecke1920er- bis 1960er-Jahre1,1
Stahlbetondeckeab den 1950er-Jahren1,3
Richtwerte in W/(m²·K) mit Fußbodenaufbau; real etwa zwischen 0,7 und 1,9.

Gedämmt wird meist von unten: Platten werden geklebt, gedübelt oder an einer Unterkonstruktion befestigt. Das ist eine der günstigsten Dämmmaßnahmen überhaupt. Für die Förderung braucht die Decke danach U ≤ 0,25, das Gesetz verlangt bei einer Dämmung von unten U ≤ 0,30 oder bei begrenzter Höhe die höchstmögliche Dicke.

Welche Dicke in Ihren Keller passt und was das kostet, rechnet der Planer im Ratgeber Kellerdecke dämmen.

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