Alle drei setzen einen Zählerplatz nach den heutigen technischen Anschlussbedingungen voraus. Schränke, die vor 2019 gesetzt wurden, haben in der Regel weder den unteren Anschlussraum noch Platz für ein Smart-Meter-Gateway. Dazu kommt: Wärmepumpen, Wallboxen und größere Speicher über 4,2 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet und steuerbar ausgeführt werden, im Gegenzug sinken die Netzentgelte.
| Anzeichen | Was es bedeutet |
|---|---|
| Schraubsicherungen statt Leitungsschutzschaltern | Verteilung meist aus der Zeit vor 1975 |
| Kein Fehlerstromschutzschalter | Nicht mehr zeitgemäß, bei Umbau nachzurüsten |
| Zähler auf einer Holzplatte, offene Klemmen | Austausch, nicht Erweiterung |
| Kein Platz für einen zweiten Zähler | Ein eigener Wärmepumpentarif ist nicht möglich |
| Keine freien Reserveplätze | Jede Erweiterung wird zum Umbau |
Lassen Sie den Zählerschrank prüfen, bevor Sie eine Wärmepumpe bestellen – die Zustimmung des Netzbetreibers braucht Wochen. Siehe Elektroinstallation und Klassische Nullung.
Was ein neuer Zählerschrank mit Wärmepumpe oder Wallbox insgesamt kostet, rechnet der Elektrik-Check.
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Stand: 18.09.2026Zuletzt aktualisiert: Redaktion: René Lindelaub