Wohnen im Altbau - Hohe Räume, knirschende Dielen & pure Lebensqualität genießen

Wer sich den eigenen Traum verwirklichen und in einem Altbau wohnen möchte, sollte dabei jedoch einiges bedenken, um erstens den Wohnkomfort auf einem gewissen Stand zu halten und darüber hinaus die Betriebskosten möglichst weit zu drosseln. Aus diesem Grund bedeutet ein langfristiges Wohnen im Altbau fast immer auch die Beschäftigung mit der Altbausanierung. In manchen Fällen müssen nur kleine Veränderungen unternommen werden, wohingegen in manchen Altbauen nicht mal die Elektrik vernünftig läuft. Gerade deshalb ist eine grundlegende Planung der Sanierungsmaßnahmen das A und O, weil man nur so einen schnellen Überblick über die erforderlichen Maßnahmen und natürlich auch die entsprechenden Kosten erhält.

Die elektrische Versorgung muss funktionsfähig gehalten werden

Wohnen im schönen Altbau

Sollte man in seinem Altbau bemerken, dass die gesamte Elektrik bzw. Elektroinstallation so schlecht erhalten ist, dass man nicht einmal die wichtigsten Haushaltsgeräte gleichzeitig laufen lassen kann, ist es an der Zeit, hier Modernisierungsmaßnahmen einzuleiten, um ein normales Wohnen im Altbau zu ermöglichen. Gerade dies ist ein Bereich, den man ohne entsprechende Ausbildung nicht selbst anfassen sollte, denn hier ist die Hilfe von Fachleuten gefragt, die alle Leitungen überprüfen und bei Bedarf entsprechend auswechseln. Bei dieser Maßnahme handelt es sich verständlicherweise um etwas, was man kaum ignorieren kann, weshalb man die Kosten für diesen Schritt unbedingt einplanen sollte.

Gibt es regional wichtige Modernisierungsbestimmungen?

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Modernisierung sind regionale Bestimmungen bezüglich des Brandschutzes, die unbedingt eingehalten werden müssen und deshalb natürlich auch bei der Altbausanierung zu bedenken sind. Auch hier können Mehrkosten entstehen, mit denen man vorher nicht unbedingt gerechnet hat. Möchte man zudem vielleicht in einem Altbau wohnen, der früher anderweitig genutzt wurde, ist es wichtig, planungsrechtliche Bestimmungen der jeweiligen Gemeinde einzuhalten oder sich entsprechende Genehmigungen zu besorgen.

Wohnen im Altbau sollte nicht zu teuer werden

Wohnen im Altbau bringt aufgrund der oftmals besonders schönen Architektur alter Zeiten einige Vorteile mit sich und ist deshalb mittlerweile äußerst beliebt. Allerdings birgt ein Altbau in der Regel auch höhere Betriebskosten, weil sowohl die Heizungsanlagen, als auch der Dämmschutz oftmals auf einem eher schlechten Stand sind. Hier sollte man schauen, inwieweit man Verbesserungsmaßnahmen einleitet, um die Betriebskosten des Altbaus zu senken. Wer am Ende den Passivhaus-Standard erreichen möchte, sollte sich natürlich auch darüber klar werden, dass dies mit entsprechenden Investitionen verbunden ist. Ein solch großer Schritt lohnt sich aber dennoch, wenn man plant, langfristig in einem Altbau zu wohnen.

Staatliche Förderungen in Anspruch nehmen

Für Verbesserungen beim Wohnen im Altbau stellt auch der Staat entsprechende Fördermöglichkeiten zur Verfügung, die man sich auf jeden Fall einmal anschauen sollte. So vergibt beispielsweise die KfW-Förderbank sehr günstige Darlehen im Zuge des CO2-Gebäudesanierungsprogramms, die natürlich an bestimmte Bedingungen geknüpft sind. Darüber hinaus kann man auch einen sogenannten Zuschuss für Baubegleitung beantragen, um entsprechende Sachverständige zu finanzieren. Dies sind jedoch nur einige Beispiele, denn es gibt noch etliche weitere Förderungen, die auf bestimmte Einzelfälle ausgelegt sind, so dass sich eine Prüfung hier auf jeden Fall lohnen kann. Die Möglichkeiten in diesem Bereich sind recht groß, so dass das Wohnen im Altbau trotzdem auf modernen Energiestandards und tollem Komfort aufgebaut werden kann, ohne das die Kosten dabei aus dem Ruder laufen.  

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