Archiv für die Kategorie » Wärmedämmung «

Vom Altbau zum Niedrigenergiehaus

Mittwoch, 22. Mai 2013 | Autor:

Kann man auch einen Altbau in ein Niedrigenergiehaus umwandeln, ohne sich dabei finanziell vollständig zu übernehmen? Das ist eine gute Frage, die häufig mit Ja beantwortet wird. Dabei kommt es aber immer auf den finanziellen Spielraum an. Fakt ist – auch aus einem Altbau kann ein Niedrig-, im Bestfall sogar ein Nullenergiehaus werden. Dafür sind aber mehrere Schritte nötig, wie die dichte Dachdämmung, der Austausch von Fenstern und Türen, die lückenlose Isolierung aller Außenwände usw.

Die ersten Maßnahmen sind günstig

Insgesamt sind diese Maßnahmen also nicht durchzuführen, so dass man bei der Altbausanierung Schritt für Schritt vorgehen sollte, ganz wie es das finanzielle Budget erlaubt. Zunächst einmal sollten kostenfreie Möglichkeiten durchgeführt werden. Mit einem Stromanbieter Vergleich lassen sich die laufenden Stromkosten schon einmal deutlich absenken und auch der Austausch weiter…

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Atmende Wände im Altbau

Donnerstag, 8. September 2011 | Autor:

atmende Wände„Eine Wand muss atmen können“: Ein weit verbreitetes Klischee, das aber gänzlich falsch ist. Gerade Altbaubesitzer treffen auf diese Aussage sehr häufig, wenn es um eine zusätzliche Dämmung von außen her geht. Doch: Der Vorgang, der eine Wand atmen ließe, ist ein völliger Irrtum.

Entstanden zunächst durch den Bauphysiker Max von Pettenkofers um 1800 ließ die damalige Feststellung die Forderung nach so genannten atmenden Wänden verlauten, um Schimmelbildung oder Feuchtigkeitsstau in Wohnräumen zu vermeiden. Doch im  Verlauf der Zeit wurde diese Behauptung widerlegt. Denn gerade in Phasen, in denen Feuchtigkeitsspitzen in den Innenräumen entstehen – sei es durch Kochen oder Duschen beispielsweise, wird zwar diese Feuchtigkeit von den oberen Schichten des Mauerwerks bzw. der weiter…

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Altbau dämmen: Bis Ende 2011 läuft die Frist

Montag, 18. Juli 2011 | Autor:

Altbau daemmenHistorischer Altbau – ob Ein- oder Mehrfamilienhaus: Achtung für alle Altbaubesitzer, die ihre Immobilie nach dem 1. Februar 2002 erworben haben und selbst bewohnen! Denn: Nur noch ein halbes Jahr läuft die Frist zur Umsetzung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Danach soll der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasserbereitung in alten Gebäuden um etwa 30 Prozent gedrosselt werden. Nach Ablauf dieser Frist steigen diese Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz einer Immobilie nochmals um gut ein Drittel an.

Sämtliche historische Gebäude, die nach dem 1. Februar 2002 erworben wurden und vom Eigentümer selbst bewohnt werden, müssen dahingehend effizient und durch energiesparende Maßnahmen gedämmt werden: Alle Leitungen, die über eine weiter…

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Austausch der Fensterverglasung im Altbau

Mittwoch, 13. Juli 2011 | Autor:

Fensterverglasung tauschenIm Zuge nachträglicher Dämm-Maßnahmen darf auch die Möglichkeit der Erneuerung der Fenster nicht außer Acht gelassen werden. Doch auch wenn die Fenster bereits ein bestimmtes Alter überschritten haben, muss dies nicht unbedingt bedeuten, dass die Fenster vollständig ausgetauscht werden müssen. Bei gut erhaltenem und sorgfältig isoliertem Rahmen kann es auch ausreichend sein, die alte Verglasung durch eine spezielle Wärmeschutzverglasung auszutauschen.

Lippendichtungen, genau eingestellte Beschläge, die einen richtigen, dichten Verschluss gewährleisten, und eine absehbare Beständigkeit der Fensterrahmen über 10 bis 15 Jahre muss gewährleistet werden können. Und auch ein entsprechendes Rahmenmaß sollte vorhanden sein, um die etwas weiter…

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Die Fenster erneuern im Altbau

Dienstag, 5. Juli 2011 | Autor:

Fenster im Altbau erneuernKellerdeckendämmung, Wanddämmung innen, Wanddämmung außen und Heizungserneuerung: Im Zuge nachträglicher Dämm-Maßnahmen darf auch die Möglichkeit der Erneuerung der Fenster nicht außer Acht gelassen werden. Die Empfehlung zum Austausch der Fenster gilt grundsätzlich bereits für Modelle mit einem Alter von 20 Jahren und mehr. Bei Altbauhäusern im sanierungsbedürftigen Zustand liegt es also nahezu auf der Hand, auch einen Fensteraustausch durchzuführen – wurde dies nicht vor wenigen Jahren durchgeführt.

Alte Modelle werden nach den aktuellen Standards ersetzt von Fenstern, die über eine spezielle Wärmeschutzverglasung verfügen. Diese Fenster sind ausgestattet mit zwei, neuerdings auch drei, planparallel liegenden Flachglasscheiben, die eine besonders gute Wärmedämmung weiter…

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Kellerdecke dämmen im Altbau

Sonntag, 26. Juni 2011 | Autor:

Kellerdecke dämmenNach einer Dachdämmung, Außenwanddämmung, Wanddämmung von innen sowie einer Kerndämmung sollte auch die Kellerdeckendämmung bei den Renovierungsarbeiten in Erwägung gezogen werden. Kalte Fußböden sind bis heute keine Seltenheit, gerade in Altbau-Gebäuden gehört dieses Makel leider noch oft zum Alltag.
Betroffen sind vor allem Altbauten mit einer gemauerten Kappendecke oder mit Decken aus Stahlbetonplatten. Auch die Eigentemperatur einer Hohlsteindecke oder selbst auch nur einfache Holzbalkendecken, die eine Sand- oder Schlackenschüttung oder gar nur dünne Schichten an Dämmplatten unter dem Estrich enthalten, können nur widerwillig und mit einem unendlichen Energieaufwand erwärmt werden – wenn es denn überhaupt gelingt, jene Räume zu beheizen. Was viele Altbau-Besitzer allerdings nicht wissen: Der weiter…

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Die Kerndämmung im Altbau

Dienstag, 14. Juni 2011 | Autor:

Wenn auch seltener vorhanden, sollte bei Altbau-Gebäuden mit zweischaligem Mauerwerk über eine nachträgliche Kerndämmung nachgedacht werden. Nässe- oder Stockflecken und eine hohe Luftfeuchtigkeit sind die Folgen einer mangelhaften, schlechten, alten oder überhaupt nicht vorhandenen Kerndämmung.

Die Kerndämmung in Form einer Luftschicht tritt zwischen einer inneren und einer äußeren Mauerwerkschale auf und soll damit in ihrer Funktion als Dämmung und Isolation möglichst wirksam sein. Durch ihre Dicke von 6 bis 7 Zentimeter ist es möglich, bei den nachträglichen Dämm-Maßnahmen diese Luftschicht mit Dämm-Material zu befüllen. Durch das Herausnehmen von Steinen aus dem äußeren Mauerwerk oder über Löcher, die in die Außenschale gebohrt weiter…

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Die Wanddämmung von innen

Montag, 13. Juni 2011 | Autor:

Wanddämmung innenWas in der Vergangenheit als wenig bedeutend galt, ist heute mehr historisches Dekorationsmittel denn zweckgemäß: Die Holzverkleidungen in den Innenräumen von Altbau-Gebäuden. Auch in den Innenräumen ist also eine nachträgliche Wärmedämmung zum Einsparen von Energie sinnvoll – und vor allem: Die Innendämmung ist im Vergleich zur Dämmung von außen wesentlich einfacher auch nachträglich durchzuführen.

Von Styropor oder Mineralwolle über Silikat oder Leichtbauplatten bis hin zu Polyurethan oder Schaumglasplatten: Es gibt vielerlei Material, das sich für die effektive Innendämmung eignet und direkt auf die Oberfläche aufgebracht wird. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Hohlräume bestehen bleiben – andernfalls müssen diese mittels weiter…

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Energie sparen im Altbau: Die Wanddämmung von außen

Sonntag, 12. Juni 2011 | Autor:

Wanddämmung von außenEnergie sparen im Altbau – das bedeutet nicht nur eine vernünftige, ausgiebige Dämmung im Dachgeschoss! Auch die Wände müssen unbedingt gedämmt werden – und zwar von innen oder von außen, um eine nachhaltige Energie sparende Renovierungsmaßnahme sinnvoll zu gestalten.

Die meisten, nämlich über dreiviertel aller Wohnungen oder Häuser sind nur unzureichend, gar mangelhaft an den Innen- und Außenwänden gedämmt. Mit einer nachträglichen Wärmedämmung kann der daraus resultierende Energieverlust um rund 85 Prozent oder mehr reduziert werden. Überlegen Sie also nicht lange!
Für die Außendämmung der Wände bestehen zweierlei Möglichkeiten: Das Wärmedämmverbundsystem oder die „Vorhangfassade“.

Das Wärmeverbundsystem (WDVS)
Die Wanddämmung mit dem Wärmeverbundsystem ist bis heute eine bewährte und häufig angewandte Art, die Außenwände eines Gebäudes zu isolieren – zum einen natürlich aufgrund seiner guten Wirksamkeit, zum anderen aber auch aufgrund seines verhältnismäßig niedrigen Preises.
Dabei werden Dämmplatten an den Außenwänden befestigt. Zunächst wird dann ein Armierungsgewebe in den Putz eingebettet, das als Untergrund für die Dämmung gleichzeitig Dehnungsspannungen verarbeiten kann. Je nach Anspruch kann einerseits Putz mit Kunststoff, andererseits mit Kalkzement angewendet werden. Oder sogar Flachverblender und weiter…

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Die Dämmung im Dachgeschoss

Samstag, 21. Mai 2011 | Autor:

Die Dämmung im DachgeschossEnergie sparen ist ein mittlerweile schon seit geraumem Zeitraum diskutiertes und trotzdem noch immer  brand aktuelles Thema – das nicht nur für junge Bauherren oder planungs- und renovierungswillige sowie die Industrie von großer Bedeutung ist.

Gerade die Besitzer von Altbau-Wohnungen oder Häusern kennen die Problematik des Wärmeverlustes und des hohen Energieverbrauchs. Hohe Heizkostenabrechnungen oder massiver Heizöl- und Gasverbrauch sind nur wenige der gravierenden Folgen. Dass die Behebung dieses Problems an Wichtigkeit zunimmt, hat mittlerweile auch die Politik erkannt. Für Aufklärung, Möglichkeiten zur Verbesserung und auch finanzielle Fördermöglichkeiten wird zunehmend gesorgt. Als Anhaltspunkt, um den genauen Energieverlust zu ermitteln, ist es wichtig, zunächst das Baujahr, die Bauweise und damit auch die verhandene Dämmung weiter…

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